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Design Think!ng – Buch von Hasso Plattner, Ulrich Weinberg, Christoph Meinel

Als wir anfingen unsere Lektüre zum Thema Design Thinking zusammen zu stellen, haben wir auf ein Buch ganz bewusst verzichtet: auf “Design Think!ng” von Hasso Plattner, Ulrich Weinberg, Christoph Meinel. Es hatte so schlechte Kritiken auf amazon erhalten, dass es uns nicht der Mühe wert schien.

Nachdem wir aber mit Ulrich Weinberg gesprochen und ihn als äußerst interessanten Menschen kennengelernt haben, war unser Interesse an dem Buch schon deutlich gestiegen. Und als jetzt dann auch noch Tom erzählte, dass er das Buch bereits hat, haben wir die Chance genutzt.

Ich gestehe, ich habe bisher ausschließlich das Vorwort und Kapitel 2 (der von Ulrich Weinberg geschriebene Teil) gelesen. Aber ich kann die harsche Kritik nicht nachvollziehen. Ich finde, es vermittelt einen guten, kurzen und leicht verständlichen Überblick über das Thema Design Thinking und seine Ausbildung.

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Forget Design Thinking and Try Hybrid Thinking

Thorsten hat mich auf einen Artikel mit diesem Titel aufmerksam gemacht:

https://www.fastcompany.com/blog/dev-patnaik/innovation/forget-design-thinking-and-try-hybrid-thinking

Allerdings komme ich zu dem Schluss, dass der Verfasser des Artikels sich nicht wirklich mit Design Thinking auseinander gesetzt hat. Wieder einmal – und ich denke, das ist ein prinzipielles Problem mit dem Begriff Design Thinking – pickt jemand das “Design” aus “Design Thinking” heraus und verteufelt es. Denn was der Autor danach als Hybrid Thinking bezeichnet, beschreibt sehr gut, was Design Thinking ist.

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Design Thinking in Potsdam, an der HPI

In Vorbereitung der Summerschool “Design Thinking” der FH Würzburg-Schweinfurt, die im Sommer 2010 stattfindet, haben Tosh, Doreen und ich am Freitag, den 30. Januar, die HPI School of Design Thinking in Potsdam besucht.

Die Präsentationen waren interessant. So sicher sollte jeder präsentieren können. Ohne jegliche Überfrachtung. Die Lösung der Studienaufgaben, bei denen es sich durchaus um reale Projekte realer Unternehmen handelte, strotzten von kraftvollen, neuartigen Herangehensweisen. Sicher waren die vorgestellten Lösungen noch nicht umsetzungsreif (zumindest nicht so, dass man an die “Handwerker” übergibt),; aber die sechs Wochen, sind real für die Studenten auch nur 12 Tage, die sie neben der Arbeit an Ihren Masterthesen freiwillig an der HPI School of Design Thinking in interdisziplinären Teams arbeiten.

Und in zwölf Tagen bewegen Unternehmen oft weniger, als die Teams an der School of Design Thinking.