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Anerkennung von non-formal erworbenen Kompetenzen

Deutschland ist ein „Schein-Land“: Nur die Fähigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen, die mittels eines Scheins, Zeugnisses oder Zertifikats belegt sind, zählen; vor allem wenn es um die Bewerbung um eine Arbeitsstelle geht. Auch in anderen (europäischen) Ländern existiert dieses Prinzip. Ist jedoch nirgends so ausgeprägt wie hier.

Seit einiger Zeit schon hat die Europäische Union das Bestreben, soziale Ungleichheit zu verringern, allen die Möglichkeit auf Bildung zu verschaffen und eben auch non-formal erworbenes Wissen (auch als wirtschaftliche Ressource) verfügbar zu machen. So hat sie ihren Mitgliedsstaaten im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen nun auch auferlegt, bis 2018 Lösungen für diese Aufgabe zu finden.

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