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Noahs Rewiar

Jetzt ist ganz klar, wo Noahs Zahnputzsachen stehen

„Noah Rewiar“ … Yecla hat mich aufgeklärt. Richtig gelesen heißt es „Noahs Revier“. Und damit ist alles klar. Hier stehen seine Zahnputzsachen. Allerdings habe auch ich ein Schildchen für mein Rasierzeug bekommen. Und als er feststellte, dass Yecla wohl keinen eindeutig zugewiesenen Platz für ihre Utensilien besitzt, gab es noch ein Schildchen für unseren Zahnputzbecher mit den Zahnbürsten der ganzen Familie: „Papa Noah Mama“.

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Allerheiligen

Jahrelang war ich nicht mehr auf dem Würzburger Friedhof, wenn man einmal von der letzten Aussegnung absieht, bei der ich lediglich in der Aussegnungshalle war.

Das letzte Mal habe ich nicht einmal mehr das Grab meiner Oma gefunden. Denn davor dürfte das letzte Mal an ihrer Beerdigung gewesen sein. Und das ist zwanzig Jahre her. Meine Art den Toten zu gedenken ist eben eine andere.

Auch ist es schon interessant, Noah auf diese Weise seine Uroma vorzustellen …

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Chemnitz

Endlich haben wir mal wieder Marika und ihre Familie in Chemnitz besucht. Es war aber auch höchste Zeit.

Am Samstag ging’s ins Aqua Marien, ein Erlebnisbad. Ziemlich lustig, mit fünf Kindern. Und natürlich habe es sich auch die großen Kinder nicht nehmen lassen, ins Wellenbad zu hopsen und die Rutschen runter zu schießen.

Am Sonntag tobten die Kids durch den Garten. Wir hatten ein bisschen Zeit zu reden. Außerdem schauten wir uns das Haus an, in das die Langs nächstes, oder übernächstes Jahr ziehen werden. Es ist ganz schön. Aber es ist auch noch viel zu tun, ehe es bezugsfertig ist.