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Steve Jobs’ kleines Weißbuch

Steve Jobs' kleines Weißbuch

Steve Jobs' kleines Weißbuch
Zur Zeit lese ich das Buch von Leander Kahney. Damals existierte der Begriff Design Thinking noch nicht. Aber dank Kahneys Darstellung kann ich gut nachvollziehen, warum Steve Jobs immer wieder im Zusammenhang mit Design Thinking genannt wird. Er verwendet sicher nicht eins zu eins den IDEO-Prozess, aber viele Komponenten kommen einem so vertraut vor, wenn man sich mit Design Thinking befasst hat. Und es dürfte wohl nicht viele Unternehmen geben, in denen diese Methode so stark in sämtliche Prozesse integriert ist.

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Nadja Schnetzler: Die Ideenmaschine und David Straker: Rapid Problem Solving with PostiIt Notes

Ich weiß: Nur ein Buch zur selben Zeit. Aber ich kann nicht anders. Wieder habe ich zwei Bücher gleichzeitig begonnen

  • Nadja Schnetzler: Die Ideenmaschine und
  • David Straker: Rapidh Problem Solving with PostiIt Notes

Das eine Buch auf Deutsch: Gab es Design Thinking auf Deutsch vielleicht schon vor der HPI? Und: Ein Buch, mit dem man das Lösen von Problemen mit PostIts lernen kann (und das lange vor HPI, Ideo und Stanford …)

Ich lasse mich überraschen.

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“Design of Business” – Buch von Roger Martin

Das Buch von Roger Martin ist sehr spannend. Es erklärt nicht den Prozess von Desing Thinking. Aber es erklärt, wie man Design Thinking in einem Unternehmen etablieren kann. Es erklärt, dass nicht allein “Design” – die kreative Komponente – nötig ist, um langanhaltenden Erfolg zu erzeugen, sondern das Zusammenspiel zwischen “Reliability” und “Viability” – zwischen Zuverlässigkeit und Lebensfähigkeit. Zwischen dem Vorhersagbaren und dem, was zählt. Nur die Balance zwischen beidem funktioniert. Nur Zuverlässigkeit, nur der Output allein, zählt gar nichts. Erst, wenn man beides zusammen bringt, kann man Erfolg generieren.

Roger Martin ist – na ja, immerhin ist er Professor – recht akademisch. Und dennoch denke ich, dass er es sehr pragmatisch auf den Punkt bringt. Der Akademiker – viel Praxis-bezogener als Tim Brown, der Praktiker.

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Design Think!ng – Buch von Hasso Plattner, Ulrich Weinberg, Christoph Meinel

Als wir anfingen unsere Lektüre zum Thema Design Thinking zusammen zu stellen, haben wir auf ein Buch ganz bewusst verzichtet: auf “Design Think!ng” von Hasso Plattner, Ulrich Weinberg, Christoph Meinel. Es hatte so schlechte Kritiken auf amazon erhalten, dass es uns nicht der Mühe wert schien.

Nachdem wir aber mit Ulrich Weinberg gesprochen und ihn als äußerst interessanten Menschen kennengelernt haben, war unser Interesse an dem Buch schon deutlich gestiegen. Und als jetzt dann auch noch Tom erzählte, dass er das Buch bereits hat, haben wir die Chance genutzt.

Ich gestehe, ich habe bisher ausschließlich das Vorwort und Kapitel 2 (der von Ulrich Weinberg geschriebene Teil) gelesen. Aber ich kann die harsche Kritik nicht nachvollziehen. Ich finde, es vermittelt einen guten, kurzen und leicht verständlichen Überblick über das Thema Design Thinking und seine Ausbildung.

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Das coolste ist immer die Lösung

Wie sagte Dr. House gerade eben so schön? “Das coolste ist immer die Lösung!” Stimmt. House arbeitet immer an Wicked Problems. Und immer präsentiert er eine Lösung. Klar, nur Fernsehen. Dennoch cool.

Auch mich rockt es immer, wenn wir es schaffen, gemeinsam eine Lösung für ein verzwicktes Problem zu finden. Und das ist dann immer ganz real.

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Vicky Cristina Barcelona

Gestern hatte Yecla und ich das Vergnügen wieder einmal an einer Scheiner Matinee teilnehmen zu dürfen. Zu sehen war „Vicky Cristina Barcelona“ im Original mit Untertiteln. Ich war bisher eigentlich nie so begeistert gewesen von Woody Allens Filmen. Aber dieser ist echt der Hit. Es ist eine wundervolle Komödie mit Tiefgang.

Und wenn man Penelope Cruz auf spanisch spielen lässt, dann ist sie richtig klasse. Aber Javier Bardem steht ihr in nichts nach. Empfehlung: Anschauen!